Chronik der Löschgruppe Giesendorf

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Chronik

  

Freiwillige Feuerwehr Giesendorf

 

Im Jahre 1932 wurden die damals üblichen Pflichtfeuerwehren umgewandelt in freiwillige Feuerwehren.

Aus dieser Zeit von der Gründung der FFW ist wenig bekannt.  

Zu den Kameraden der ersten Stunde gehörten die Feuerwehrleute

Peter Dresia

Kaspar Schüller

Johann Franzen und

Johann Koch

Das es mit dem Dienst am Nächsten ernst genommen wurde, beweist der Zeitpunkt der damaligen Übungen: 

Sonntag, 5 Uhr morgens. Ausrüstung und sonstige Hilfsmittel waren nicht so effektiv wie heute.  

So wurde der Alarm durch Lungenkraft ausgelöst: ein dafür bestimmtes Horn wurde geblasen. Die Ausrüstung bestand aus einem Handwagen, 2 Schläuchen, 2 Strahlrohren und einem Standrohr.

1939 bei Beginn des 2. Weltkrieges mussten viele aktive Feuerwehrleute einrücken. Viele davon kamen nicht zurück. In dieser Zeit entstand eine Frauenfeuerwehr, die in dieser ohnehin schwierigen Zeit einsatzbereit war. Nach Ende des Krieges fand in der Gaststätte Koch eine Versammlung statt. Wie überall, so sollte auch hier ein neuer Anfang gemacht werden.

Seit Ende 1945 stand Peter Dresia, von allen „Onkel Peter“ genannt, an der Spitze unserer Freiwilligen Feuerwehr. Die Ausrüstung glich, wie nicht anders zu erwarten, der Vorkriegszeit. Aber nach und nach entwickelte sich eine Löschgruppe, die aufgrund der Einsatzbereitschaft und der verbesserten Ausrüstung durch den Verband den Erfordernissen gerecht werden konnte. 

In den ersten beiden Jahrzehnten nach dem Neuanfang wurden die Übungen durch den späteren Brandmeister Willi Dresia geleitet. 

Im Jahre 1966 erhielt die FFW eine Motorkraftspritze, die im Ernstfall entweder an einem Tracktor angekoppelt wurde oder mit Muskelkraft bewegt werden musste.

1972 baute die FFW in Eigenregie und zum größten Teil auch aus Eigenmitteln das Feuerwehrhaus aus. Nach Fertigstellung stand neben dem Mannschaftsraum noch ein Aufenthaltsraum zur Verfügung.

 Von 1972 an war Obm Willi Lorenz für die Wehr verantwortlich. Seit dieser Zeit ging es kontinuierlich aufwärts mit der FFW. Peter Dresia wurde gleichzeitig zum Ehrenbrandmeister ernannt. In den letzten Jahren sind die Aufgaben, die den Feuerwehren zufallen, durch die technische Entwicklung umfangreicher geworden. Um die Einsatzfähigkeit zu gewährleisten, werden deshalb die angebotenen Lehrgänge regelmäßig mit großem Interesse besucht.

1982 konnte man auf 50 Jahre FFW Giesendorf zurückblicken und mit einem gelungenen Jubiläum feiern.

1983 konnten 5 jüngere Leute für den Feuerwehrdienst begeistert werden, 1989 weitere 8. 

1988 wurde auf Initiative von Obm Willi Lorenz eine Jugendfeuerwehr gegründet. Sie zählt heute 14 junge Mitglieder im Alter zwischen 10 und 17 Jahren. Diese erfreuliche Entwicklung zeigt die Akzeptanz, die der Arbeit der FFW aus der Ortsbevölkerung zuteil wird.

Parallel zur personellen Entwicklung der FFW konnten auch die technischen Voraussetzungen erheblich verbessert werden.

Nachdem 1985 Feuchtigkeitsschäden am alten Gebäude festgestellt wurden, entschloss man sich grundsätzlich Veränderungen anzustreben.

Eine offizielle Besichtigung durch Vertreter des Bauamtes und dem damaligen Gemeindedirektor Peter Tirlam ergab, dass der Abriss der alten Gebäudeteile und somit ein Neubau eines Feuerwehrgerätehauses die beste Lösung war.

 Nach langen Bemühungen bewilligte 1987 der Erftkreis eine Summe von 114.000,- DM

 

 Am 04.05.1989 konnte das neue Gerätehaus eingeweiht werden, das den aktiven und Jugendfeuerwehrleuten erheblich bessere Arbeits- und Übungsbedingungen bietet.

Die Gesamtkosten beliefen sich auf 175.000.- DM, wovon 114.000.- DM wie erwähnt vom Erftkreis bezahlt wurden und 61.000.- DM von der Gemeinde Elsdorf.

 Zur Einweihung gratulierten an der Spitze der ehemalige Gemeindedirektor Peter Tirlam und weitere Vertreter der Verwaltung, damaliger Bürgermeister Heinz Tesch sowie sein damaliger Stellvertreter Harald Schröder und Repräsentanten der Kirchen Pfarrer Kalina und Pfarrer Lerch.

 Peter Becker und Leo Schiffer überraschten die FFW mit je einer Stiftung:

                      -eine Standarte für die Wehr,

-ein Banner für die Jugendwehr. 

1991 wurde als weiteres erfreuliches Ereignis das altgediente TSF, das übrigens heute das Feuerwehrmuseum in Krefeld-Hülst komplettiert, 

ersetzt durch das neue Löschfahrzeug LF 8/6.

 Das Fahrzeug, 110 PS, verfügt über eine eingebaute Heckpumpe, 600 Liter Wassertank, 2 Strahler mit jeweils 1000 Watt für Nachteinsätze.

Zur Ausrüstung gehören u.a. eine Schere mit der Autodächer aufgeschnitten werden können sowie ein Spreizer, der ebenfalls bei der Rettung von eingeklemmten Personen eingesetzt wird.

 Das Fahrzeug ist der ganze Stolz der Löschgruppe. Bereits vor der offiziellen Übergabe wurden schon zwei Einsätze gefahren, wobei sich die technische Ausrüstung schon bewährt hat.

1992 konnte man auf 60 Jahre FFW Giesendorf zurückblicken und ebenfalls mit einem gelungenen Fest feiern.

1996 bekam die Wehr eine Anhängerleiter AL 18 zugeteilt. Anfangs wurde sie von den Wehrleuten mit kritischen Blicken begutachtet, weil sie im Ernstfall die Anfahrt zur Einsatzstelle erschwert. Doch nach einer kurzen Eingewöhnungsphase und Übungen konnte sie, bis sie Ende 2006 aus technischen Gründen außer Dienst gesetzt wurde, mehrfach zur Menschenrettung aus Höhen erfolgreich eingesetzt werden.

1998 konnte man auf 10 Jahre Jugendfeuerwehr Giesendorf zurückblicken. Das Fest wurde für die Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr durch die tatkräftige Unterstützung der aktiven Wehr zum vollen Erfolg.

Da die Bereitschaft der Wehrleute zu jeder Tages- und Nachtzeit im Ernstfall da zu sein sehr hoch ist, benötigte man jetzt ein zweites Fahrzeug um alle zum Einsatzort zu schaffen.So wurde im Januar 1999 ein VW Bus angeschafft und aus Eigeninitiative zum GW umgebaut. Ab April 1999 konnten jetzt weitere 6 Personen und Gerätschaften zum Einsatzort befördert werden.

 Da jetzt, aus Platzmangel, das Gerätehaus ziemlich eng wurde (die Leiter wurde im Innenhof des Bürgerhauses platziert), überlegte man das Feuerwehrgerätehaus anzubauen. Dies stellte sich aber anfangs schwerer heraus als angenommen. Der Waschplatz musste abgerissen werden und Fördermittel waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu erwarten. Doch aufgeben wollte man nicht.

Nach mehrmaligen Gesprächen zwischen ObmWilli Lorenz und der RWE-Rheinbraun AG, wurden die Baumaterialien von der RWE-Rheinbraun AG der Wehr zur Verfügung gestellt. Es konnte also losgehen, wenn da nicht ein Problem gewesen wäre: Wer baut es?!? Nach einer Versammlung beschloss man den Anbau in Eigeninitiative zu bauen.

 

Das Feuerwehrgerätehaus wurde so für viele zum zweiten zu Hause und es wurde wochenlang Hand in Hand gebaut.

Am 29.01.2000 konnte der Anbau nach einem halben Jahr Bauzeit eingeweiht werden. Das Feuerwehrgerätehaus bietet nun Platz für beide Fahrzeuge

2001 stellte man fest, dass die Dachziegel auf dem Aufenthaltsraum faul und nicht mehr dicht waren. Das Dach musste erneuert werden. Um der Gemeinde Elsdorf Kosten zu ersparen, wurden nur die Dachziegel von der Gemeinde bezahlt. Das Dach wurde wieder in Eigeninitiative neu gedeckt.

Im Februar 2002 wurde der Aufenthaltsraum auf Initiative von den nicht mehr aktiven Kameraden Peter Schiffer und Christian Berg renoviert und ausgebaut. Selbstverständlich standen den beiden viele Kameraden zur Seite, so dass in nur vier Wochen die Renovierung abgeschlossen war und man imMärz 2002 im neuen Aufenthaltsraum üben konnte.

2002 konnte man auf 70 Jahre FFW Giesendorf zurückblicken und mit einem gelungenen Fest feiern. Hbm Willi Lorenz wurde vom Kreisbrandmeister für seine bisher geleistete Arbeit mit dem Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber des Landes NRW geehrt.

Durch den immer weiter herannahenden Tagebaurand wurde das Einsatzgebiet erweitert, in dem bei größeren Schadenslagen die Werkfeuerwehr vom Tagebau Hambach von der Löschgruppe unterstützt werden sollte. Daraufhin wurde wenige Wochen später mit der Löschgruppe eine Tagebaubesichtigung und eine Begehung eines Abraumbaggers durchgeführt, um mögliche Anfahrtswege und Großgeräte kennen zu lernen.

Des Weiteren wurde 2003, bedingt durch die Umsiedlung von Etzweiler, eine Großübung mit der Löschgruppe und Einheiten der Feuerwehr Köln in einer nicht mehr bewohnten Häusersiedlung durchgeführt.

Hierbei wurde die Orientierung und Menschenrettung in verrauchten Gebäuden geübt.

2004 wurde in Eigenregie der Geräteraum des Löschgruppenfahrzeugs den heutigen Anforderungen Einsatztaktisch angepasst. Gleichzeitig wurde ein Anhänger angeschafft, welcher für die Wasserversorgung „lange Wegestrecke“ unter anderem mit einer Tragkraftspritze, div. Schläuchen und Armaturen ausgestattet wurde.

Beim Weltjugendtag 2005 wurde eine Brandwache auf dem Marienfeld während des Abschlussgottesdienstes von der Löschgruppe gestellt. Dieses wurde für die Kameraden zum unvergesslichen Ereignis.

Anfang 2005 gab HBm Willi Lorenz nach 33 jähriger Tätigkeit als Einheitsführer seinen Rücktritt zum 01.10.2005 bekannt. Nach Anhörung der Löschgruppe durch den Leiter der Feuerwehr der Gemeinde Elsdorf wurde BI Oliver Drof als neuer Einheitsführer bestellt.

Nach erfolgreich absolvierten Lehrgängen am Institut der Feuerwehr wurde Kamerad Wolfgang Lorenz 2006 zum Gemeindebrandinspektor befördert und in das Amt des stellv. Leiter der Feuerwehr der Gemeinde Elsdorf ernannt, welches er schon seit Anfang 2003 kommissarisch ausgeführt hat.

Ebenfalls stellt die Löschgruppe seit Anfang 2003 mit Brandmeister Ronald Fürschke den stellv. Gemeindejugendfeuerwehrwart.

Im Rahmen der Fußball Weltmeisterschaft 2006 wurde die Löschgruppe ebenfalls in das aktive Einsatzgeschehen eingebunden.

Besonders stolz ist die Löschgruppe, dass sie im Jahr 2006 Katharina Dannhausen als erste Frau in den aktiven Dienst aufnehmen konnte. Unterstützung erhielt sie im Mai 2007 durch Sabrina Nickel.

Im August 2007 konnte man auf 75 Jahre FFW Giesendorf zurückblicken und mit einem klassischenJubiläumsfest feiern.

2008 übernimmt Ronald Fürschke das Amt des Gemeindejugendfeuerwehrwartes.

Am 01.03.2008 wird Brandmeister Frank Lorenz zum stv. Einheitsführer nach Anhörung durch die Löschgruppe durch den Leiter der Feuerwehr bestellt.

Im Sommer 2008 konnte man stolz auf 20 Jahre Jugendfeuerwehr zurückblicken und im Festzelt mit einer Feierstunde feiern.

Am 01.01.2009 wird Wolfgang Lorenz zum Leiter der Feuerwehr der Gemeinde Elsdorf ernannt. Gleichzeitig kommt dadurch der Einsatzleitwagen zum Standort Giesendorf und wird ebenfalls ab 01.01.2009 von der Löschgruppe mit einer ELW Besatzung im Einsatzfall besetzt.

Im März 2009 bekommt die Löschgruppe ein neues Mannschaftstransportfahrzeug auf Basis eines Ford Transit. Dieses konnte im Mai beim Tag der offenen Tür mit einem gelungenen Fest offiziell in Dienst gestellt und eingesegnet werden.


Der selbst zum Gerätewagen umgebaute VW-Bus wird gleichzeitig außer Dienst gestellt

Zum 1. Januar 2010 gründete die Löschgruppe den Förderverein Löschgruppe Giesendorf. Der Förderverein übernimmt die Ausrichtungen des Tages der offenen Tür sowie der Kirmes. Mit den Einnahmen werden Ausrüstungs- sowie Schulungsunterlagen für die Löschgruppe angeschafft sowie die Kameradschaftspflege unterstützt. 1. Vorsitzender des Fördervereins ist BI Thomas Nickel.

Das Jahr 2012 stand ganz unter dem Zeichen des 80jährigen Bestehen der Löschgruppe. Dieses wurde im Rahmen des Kirmes- und Feuerwehrfest vom 24. bis 26.8.2012 gefeiert. Am Freitag, 24.8. wurde anlässlich des Jubiläums ein Fackelzug sowie eine kleine Feierstunde durchgeführt. Erstmalig fand die Kirmes in diesem Jahr wieder im Festzelt am Schützenplatz statt.

Im Mai 2013 konnte durch die Löschgruppe Giesendorf ein neues HLF bei der Firma Iveco Magirus abgeholt werden. Das Fahrzeug ist unter anderem ausgestattet mit einem 1.200 Liter Löschwassertank, einem hydraulischen Lichtmast, einem Überdrucklüfter, einem Hygieneboard, einer Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10-1000 und im Mannschaftsraum eingebauten Pressluftatmern. Auf dem Dach ist neben einer 4-teiligen Steckleiter eine Multifunktionsleiter verlastet. Zur technischen Hilfeleistung verfügt das Fahrzeug über einen Spreizer SP49, ein Schneidgerät S90 sowie einem Teleskop-Rettungszylinder mit Schwelleraufsatz. Daneben werden noch eine elektrische Säbelsäge, ein Trennschleifer, ein Beleuchtungssatz Quicklight sowie eine Motorsäge mitgeführt.

Unser gutes altes LF 10/6 ist seit April 2014 bei der Freiwilligen Feuerwehr Grünow im aktiven Einsatzdienst.

Im Juli 2013 feierte die Jugendfeuerwehr ihr 25 jähriges Bestehen. Gefeiert wurde dies im Rahmen eines Stadtzeltlagers am Sportplatz Giesendorf.Zur Feierstunde unter der Schirmherrschaft von Harald Schröder fanden sich zahlreiche Gäste ein. Der stellvertretende Bürgermeister Hans-Theo Schmitz, Wolfgang Lorenz, Leiter der Feuerwehr, der Giesendorfer Löschgruppenführer Oliver Drof und viele aktive Feuerwehrleute aus den Elsdorfer Stadtteilen.

Da das alte Feuerwehrgerätehaus durch die Übernahme des ELWs und dem neuen HLF aus allen Nähten platzte, genehmigte der Rat der Stadt Elsdorf im Sommer 2014 einen Neubau. Nach 12-monatiger Vorbereitungszeit konnte die Löschgruppe am 10. August 2015 den Spatenstich für das neue Feuerwehrgerätehaus durchführen.

Der Neubau sieht 3 Fahrzeughallen mit 10 Metern Einstelltiefe und einer Dachhöhe von 4 Metern vor. Hinter den Fahrzeughallen erfolgt ein zweigeschossiger Anbau für die Umkleiden und Sanitärräume mit Duschen sowie Lager und Werkstattflächen im Erdgeschoss. Im Obergeschoss mit Giebeldach werden ein Schulungsrum, eine Küche sowie ein Büro eingerichtet. Hinter dem Gebäude werden eine zusätzliche Garage für den Kommandowagen für den Leiter der Stadtfeuerwehr sowie ausreichend Parkplätze für die Einsatzkräfte entstehen.

Als Investitionsvolumen wurden 1 Million Euro im Haushalt der Stadt veranschlagt.

Die Einsatzstatistik stieg in den letzten 10 - 15 Jahren rapide an. Dieses lässt sich sehr gut an der Einsatzstatistik feststellen. Wo die Wehr früher nur zwischen 5 und 10-mal im Jahr alarmiert wurde, kommt man heute auf bis zu über 70 Alarmierungen im Jahr.

 

Die Erhöhung der Einsatzzahlen ist darauf zurückzuführen, dass sich die Bereiche der Feuerwehr massiv erweitert haben. Damals rückte man in den häufigsten Fällen zu kleinen Bränden und Ölspuren aus. Heute kommen vermehrt Verkehrsunfälle, Chemieunfälle, Sturm- und Wasserschäden, mittlere und größere Brände sowie auflaufende Brandmeldeanlagen hinzu.

 

Zu Großschadenslagen kam es allerdings früher auch schon:

 

1946 - Großmann, Etzweilerstraße, Bauernhof Branddauer 4-5 Tage.          

Defekte Schläuche mussten von der Feuerwehr Elsdorf ersetzt werden, um einsatzbereit zu bleiben.

 

1959 - Franzen, Etzweilerstraße, damals gab es noch keine Ringleitung.                                            Mit Unterstützung der umliegenden Wehren konnte der Brand kontrolliert werden. In beiden Fällen verbrannte die gesamte Frucht.

 

1978 - Wohnungsbrand Wagner

 

1982 - Wohnungsbrand Velden

 

1991 - Wohnhausbrand Koska

 

1998 - Dachstuhlbrand Bartram

 

1998 - Wohnungsbrand Nücker

 

2006 - Wasserschäden im gesamten Ortsbereich

 

2007 - Sturmeinsatz „Kyrill“

 

2008 - Großbrand Remondis

 

2009 - Dachstuhlbrand Bartrams

 

2009 - Industriebrand Zuckerfabrik

 

2010 – Großbrand Hürth

 

2011  - Brand in einem Mehrfamilienhaus in Berrendorf

 

2011 – Moorbrand Aachen Brand

 

2011 – Kellerbrand Bergheim

 

2012 – Gefahrguteinsatz in Hürth

 

2013 – Zimmerbrand in Elsdorf

 

2013 – Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Giesendorf

 

2014 – Sturmeinsätze im Stadtgebiet am Pfingstwochenende. Zudem wurden Kameraden für die Beseitigung der massiven Unwetterschäden in Essen und Münster abgestellt.

 

2015 – Gefahrguteinsatz Elsdorf

 

Auch bei größeren außerörtlichen Einsätzen (Kraftwerksbrand RWE Power Niederaussem, Brand Firma Remondis, Dreifachsporthalle Elsdorf, Gestüt Tanneck, Margarethenhof, Bauernhof Simons, Bauernhof Krapp, Bauernhof Wimmer, Friba Elsdorf,  Kieswerk Schüssler u.a.) wurde die FFW zur Verstärkung herangezogen.

 

Seit einigen Jahren gehört das Fachmarktzentrum Eifelstrasse (REWE-Markt, DM-Markt,  Ernstings Family, Bäckerei Schneider, Tacco, Penny Markt, 1€ Shop) sowie Aldi und Lidl zum Einsatzgebiet der Löschgruppe dazu.

 

Neben den eigentlichen Aufgaben der Feuerwehr werden auch „Einsätze“ anderer Art wahrgenommen wie z.B. Absicherung und Teilnahme verschiedener Festzüge.

 

Ein gutes Verhältnis zu den Ortsvereinen soll auch in Zukunft dazu beitragen, dass in unserem Ort und mit der Bevölkerung zusammen auch weiterhin gelungene Feste gefeiert werden können.

 

Die FFW ist seit Jahren Ausrichter der Giesendorfer Kirmes und führt auch einen „Tag der offenen Tür“ durch. Zudem steht jährlich ein Besuch des Kindergartens Giesendorf zum Thema Brandschutzerziehung auf dem Plan.

 

Zusammen mit der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Giesendorf richtet die FFW jedes Jahr den St. Martinszug aus.

 

Zur Kameradschaftspflege veranstaltet die Löschgruppe jedes Jahr einen Kameradschaftsabend und Grillbend, zudem die Begleitungen der Kameraden und Kameradinnen herzlich Eingeladen sind.